Geburt

Geburt (gennant Partus auch) hat vier verschiedene Phasen: Eröffnungsphase, Übergangsphase, Austreibungsphase und Nachgeburtsphase. Während der Eröffnungsphase sind die Kontraktionen und Wehen unregelmässig in der Zeit, um das Gebärmutterhals zu verkürzen und den Muttermund zu erweitern. Am Ende der Eröffnungsphase beginnt die Übergangsphase, wo die Schmerzen stärker sind und man überprüft, dass die Geburt in Ordnung läuft, das heisst, den Kopf des Kinds in richtiger Lage auf die rechte oder linke Mutterhüfte ist. Wenn der Muttermund gänzlich geöffnet ist, kommen die Wehen zurück, das ist die Austreibungsphase.
Hier wird der Kopf des Kindes durch Pressdrang aus uterinen Kräfte und Bauchmuskulatur aufgetreten; nach diesem Verlauf kann man den Rest von Körper des Babys austreiben. Als Kind schon raus besteht, muss die Plazenta (gennant Nachgeburtsphase) ausgestossen wird. Ausserdem muss Nabelschnur von Kind und Mutter getrennt werden.
Es gibt zwei Möglichkeiten zur Geburt: Zu Hause (2% der schwangeren Frauen in Deutschland) oder beim Hospital. Obwohl sie eine Naturveranstaltung ist, hat sie einige Risiken für Gesundheit der Mutter und des Neugeborenes auch, deswegen gibt es nicht selbe Hilfe als in einem Hospital.
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